



Bis Juli 2007
AK Kinder-
Kinder-
Chronologie LIMF als Netzwerk des Jugendschutzes
1. Bis Dezember 1999 – „Basisarbeitskreis“ gegen Gewalt LK WR, wenige Berührungen mit anderen Themen des Jugendschutzes
2. Januar 2000 Umwandlung des Basis-
3. September Gründung des zweiten AK Gesundheitsprä-
4. Parallel dazu Schaffung des Netzwerks „life is my future“ mit der Integrierung beider Arbeitskreise
5. 2002 Zusammenführung beider AK als Gesamttreffen wie ein großer AK zum Kinder-
6. Wegen der hohen Mitgliederzahl von über 30 war ein effektives Arbeiten in so einem
großen Arbeitskreis nicht möglich, so dass nach ca. 2 Jahren speziell auf die fachliche
Ausrichtung der Partner die zwei Fachgruppen Suchtprävention/ Gesundheitsförderung
und Konflikt-
Das hatte zwei Hintergründe: a) gemeinsame mögliche Projekte und Veranstaltungen bezüglich des erzieherischen Jugendschutzes und b) der Austausch von Informationen, Problemfeldern und kommunalen Gegebenheiten im Rahmen des strukturellen Jugendschutzes.
Ab Juli 2007 (Kreisgebietsreform Kreise Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg zum Landkreis Harz)
1. Aufnahme von weiteren Partnern aus dem gesam-
2. Einbeziehung des bestehenden AK "erzieherischer Kinder-
3. Zusammenführung der FG Gewalt-
4. 2008 Gründung eines dazugehörigen Fördervereins zur Unterstützung von Projekten, Angeboten und Hilfe über Spenden sowie Aktionen
5. 2011 Gründung der 3. Fachgruppe "Frühe Hilfen" bezogen auf die bundesweite Aktion zur Schaffung von Netzwerken zum Kindesschutz. Auf Grund des hohen Vernetzungsgrades von "life is my future" kein neues Netzwerk, sondern Integration als Fachgruppe
2011 ist das letzte Jahr, an dem der Jahresfestakt Ende November stattfand. Ab 2012 wird dieses Ereignis
mit dem Erlebnis-
Die Pestalozzi-
prädestiniert. Und sie waren mehr als ein würdiger Gastgeber.
Mit viel Liebe ,Leidenschaft und Engagement bereiteten sie den Festakt vor, ob das
tolle Catering, das Programm und der Empfang der Gäste. Diesen Mädchen und Jungen
war die Freude anzusehen. Das gelingt aber nur, wenn das ganze Team der Schule dahinter
steht, und das tun sie. Angefangen von der Schulleiterin Christa Hartmann über die
Lehrer, Schulsozialrbeiterin, pädagogischen Mitarbeitern, technisches Personal und
allen anderen. Wie eine große Familie. Selbst Eltern werden intensiv betreut und
einbezogen.
Alle Gäste waren freudig überrascht und davon angetan. Einen solchen Ort für den
Festakt zu wählen, kam bei allen sehr gut an. Neben den kleinen Programmteilen
gehören zu der Veranstaltung interessante Gesprä-
che, der persönliche wie auch fachliche Austausch in einer ungezwungenen Atmosphäre und Würdigung der geleisteten Arbeit. Das gelang an diesem Abend sehr gut. Ob im Foyer oder Räumen, überall fand man
Partner und Gäste im Gespräch. Kooperation und Vernetzung verlangen nach solche Möglichkeiten neben
den zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen, Projekten und Fachgruppentreffen. Spürbar war, das die
derzeitigen gesellschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen im sozialen Bereich, eingeschlossen die
Fachleute, den Abend nicht wenige Partner fernblieben. Was der Stimmung der trotzdem zahlreichen Gäste keinen Abbruch tat.
Der Festakt wurde auch genutzt, noch einmal die tolle Spendenbereitschaft der Bevölkerung einschließlich
der Vereinigten Volksbank Wernigerode hervorzuheben. Ca. 15000 Euro wurden als Spenden,
ob direkt oder
durch Aktionen wie das Bürgerfrühstück oder die Aktion Cartoonka-
lender (der Dank ging noch mal an alle Cartoonisten) eingenommen.
Mit dem Erlös „Der Harzkeis bruncht“ konnten viele Hilfemaßnahmen
oder tolle Projekte für Kinder, auch benachteiligte, unterstützt
werden. Alle Spendenempfänger wurden eingeladen (siehe hier).
2012 gehts kräftig weiter. Neben dem Brunch am 22.4.2012 gibt es
ein neues Highlight am 1.9.12 im Lustgarten in Wernigerode das
bekannte „Dinner in Weiß“. Daneben finden weitere Aktionen statt.
Wer spenden möchte, kann dies auch über diese Seite tun, alle
Angaben sind auf der Hauptseite zu finden. Auch die Mitgliedschaft
im Förderverein zu diesem großen Präventionsverbund kann gern
beantragt werden. Gern auch viele junge, engagierte Leute.
Geehrt wurde mit dem Ehrenpreis „Netzwerk“ Frau Karen Marin von der Suchtpräven-
tionsfachstelle beim ASB Halberstadt, die seit Jahren eine sehr gute Arbeit leistet,
besonders in Einrichtungen der Elementarpädagogik. Mit viel Herz und Liebe übt sie ihre
Tätigkeit aus. Als Mutter einer kleinen Tochter geht sie sehr einfühlsam und immer
einem offenen Ohr mit ihren Schützlingen bzw. Klienten um. Das erfahren auch die
Erziehrinnen und Pädagogen wie auch die Eltern. Ihre Arbeit ist wie die der Suchtprä-
ventionsfachstelle Wernigerode mit Antje Rumpf von ernormer Wichtigkeit und aus der
Prävention im Harzkreis nicht wegzudenken.
Kontaktdaten siehe hier

Mit dem Ehrenpreis „Prävention“ wurde die sehr aktive Präven-
tionsarbeit erstmalig eines Gymnasiums, dem Fallstein in
Osterwieck, und die Pestalozzi-
Schulen bieten viele Projekte und Veranstaltungen im Rahmen
der Prävention an arbeiteten dabei eng mit Partnern des
Verbunds zusammen. Die Ehrungen übernahmen Frau Gorr
(MdL Sachsen Anhalt) und Ullrich Senge (Dezernent LK Harz).

Der Ehrenpreis Medien ging an das Redaktionsteam von ZDF 37 Grad. Ausschlag-
gebend waren für die Jury die Intensität, Aktualität und tiefgreifende Recherche bei
der Berichterstattung über das Leben der Kinder bzw. Jugendlichen sowie über
Prävention für die junge Generation. Die Beiträge sind emotional, einfühlsam und
werden auf den Punkt gebracht. Redakteurin Frau Marina Fuhr nahm stellvertretend
den Ehrenpreis im Empfang.
Seit Jahren unterstützt Herr Uwe Lautenbach, Chef des EDEKA-
Partnern des Verbunds sowie von LIMF auch. Dehalb wurde es Zeit, mit dem Ehrenpreis „Sponsoren“ Danke
zu sagen. Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Laudator Wolfgang Nitschke,
Geschäftführer der Harzer Verkehrsbetriebe und Ehrenbotschafter von LIMF, nahm den Preis in Empfang und
reicht ihn persönlich an Herrn Lautenbach weiter.
In den 11 Jahren:
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Wernigerode
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ersten Bundeswettbewerb für kommunale Suchtprävention
der BZgA
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Rotation in den ehemaligen Kreisstädten (in den Stadt-
zentren) mit Partnern wie Radio MDR JUMP u.a, an
denen stets über 2000 Schüler teilnahmen
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ausgewählten aktuellen Themen. Dazu gehörten u.a.
Kindeswohl, Sucht, Burn out, Verhaltensstörungen bei
Kindern, Okkultismus, Familie, Sexualität, Medien u.a.
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se bis Berufsschule
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Ministerpräsidenten Sachsen Anhalts in Wernigerode
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bruncht" seit 2008 in den Innenstädten von Wernigerode
und Halberstadt mit einer immer größeren Teilnehmerzahl
(2011 über 800 Menschen an 100 Festzeltgarnituren).
Damit konnten viele Projekte für benachteiligte Kinder bzw.
in Einzelfällen geholfen werden (durch den dazugehörigen
Förderverein)
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Künstler beteiligten und Themen zum Kinder-
schutz aufgriffen. Bundesweit einzigartig und liegt u.a.
dem Bundespräsidenten, der Bundesfamilienministerin (sie
hatte auch ein Grußwort zur Charity-
anderen Persönlichkeiten vor. Aus dem Erlös des Spenden-
verkaufs werden ebenfalls Projekte unterstützt. (ebenfalls
über den Verein).
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Der Name "life is my future" entstand unter dem Gedanken,
einen zu finden, der für den Kinder-
steht, für Kinder und Jugendliche greifbar und zeitnah ist,
daher auch der englische Titel. Später folgten Logo und
Maskottchen "Olli".
Life is my future -
erzieherischen und strukturellen K.-
LIMF (als Name für den koordinierten Kinder-
Das sichert eigene Ressourcen und dient dem Interesse des Klientels, dem sich alle moralisch und beruflich verpflichtet sehen, den Kindern! Das sollte im eigenen und Interesse aller fortgesetzt wie auch nicht vergessen werden. Jeder trug und trägt seinen Teil bei, egal wie groß sein Anteil sein kann, abhängig von personellen und materiellen Mitteln. Kein anderer Landkreis in Mitteldeutschland kann das aufzeigen. Sozialarbeit darf niemals Konkurrenzkampf sein.
Alle Ehrenpreise und Ehrenbotschafter